Lexikon

Geomagnetische Sensitivität

auch: Magnetfeld-Sensitivität · geomagnetische Empfindlichkeit · HSP-Sensitivität

Geomagnetische Sensitivität bezeichnet die erhöhte körperliche und emotionale Empfindlichkeit gegenüber Schwankungen des Erdmagnetfelds. Sie manifestiert sich bei geomagnetischen Stürmen in HRV-Abfall, Schlafstörungen, Cortisol-Rhythmus-Verschiebung und Stimmungslage. Hochsensible Menschen (HSP) reagieren typischerweise früher und intensiver als die Allgemeinbevölkerung.

Was bedeutet geomagnetisch sensitiv sein?

Manche Menschen reagieren deutlich stärker auf geomagnetische Stürme als andere. Studien (Halberg-Chronobiology-Center, HeartMath GCI) zeigen statistisch signifikante Korrelationen zwischen KP-Index und:

Wer ist betroffen?

Typischerweise stärker reagierende Gruppen:

Symptome an Sturm-Tagen

Typische Aufstiegssymptome bei geomagnetischer Sensitivität: Summen im Kopf, Tinnitus, Schlafdurchbrüche, Erschöpfung trotz Schlaf, dumpfer Kopfdruck, Herzstolpern, plötzliche emotionale Wellen, Konzentrationsschwäche.

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