Lexikon

Global Consciousness

auch: GCP · Global Consciousness Project · EGG-Projekt

Das Global Consciousness Project (GCP, Princeton 1998–2025) betreibt ein Netzwerk von 70+ Zufallsgeneratoren weltweit. Hypothese: kollektive Bewusstseinsereignisse (9/11, Olympia, Spirituelle Massenmeditation) verursachen messbare Abweichungen von der erwarteten Zufallsverteilung. Statistisch signifikante Effekte gefunden, wissenschaftlich kontrovers, faszinierend in der Bewusstseinsforschung.

Was ist das GCP?

Das Global Consciousness Project wurde 1998 von Roger Nelson (Princeton Engineering Anomalies Research, PEAR) gestartet. Das Netzwerk besteht aus über 70 sogenannten Electrogaiagrammen (EGGs) — Hardware-Zufallsgeneratoren, die kontinuierlich Quanten-Rauschen messen.

Die Hypothese

Wenn das Bewusstsein vieler Menschen sich auf ein Ereignis fokussiert (Massenmeditation, globale Krisen, Olympia-Eröffnung), entstehen messbare statistische Abweichungen in der globalen Zufallsverteilung — über das hinaus, was reines Rauschen erwarten lässt.

Statistik

Über 500 vorhergesagte Ereignisse wurden ausgewertet:

Kontroverse

Das Projekt lief offiziell bis 2015, die Daten werden weiter analysiert. Wir zeigen die Live-Anzeige aus dem Global Consciousness Dashboard unter /spacemonitor/.

Verbindung zur Schumann-Resonanz?

Einige Studien (HeartMath GCI) suchen Korrelationen zwischen Schumann-Amplituden-Spitzen und globalen Bewusstseins-Ereignissen. Bisher: schwache Hinweise, keine eindeutige Kausalität.

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