Drei Eintragungen zu Erdbeben über M2 seit dem Morgen, ein M5.4 am nördlichen Mittelatlantischen Rücken, und dazu ein Sonnenwind, der mit 333 km/s kaum mehr als ein gleichmäßiger Hintergrundstrom ist. Das ist keine dramatische Lage. Es ist eher das, was man eine durchatmende Erde nennen könnte.
Die Frequenz liegt bei 7.85 Hz, die Amplitude bei 5.4, der KP-Index bei 1.0, Bz leicht positiv mit 3.7 nT. Das Magnetfeld steht stabil, keine Störung, keine plötzliche Öffnung nach oben. Ein B9.2-Flare war zuletzt zu sehen, ein kleiner Impuls, mehr nicht.
Interessant dabei: In der Beschreibung des aktuellen Videos von Stefan Burns geht es um tiefe Erdbeben im westlichen Pazifik, 630 Kilometer unter der Kruste, in Zonen, die nach seinen Worten dort bisher kaum Aktivität kannten. Was uns im Atlantik heute mit M5.4 begegnet, ist geophysikalisch eine andere Geschichte, aber es erinnert daran: der Untergrund ist nicht statisch, auch wenn die Messwerte Ruhe melden.
Und doch: 59 Eintragungen zu Müdigkeit, 56 zu innerer Unruhe, 45 zu Antriebslosigkeit in den letzten 24 Stunden. Das ist kein Fehler im System. Ruhige magnetische Perioden können das Nervensystem ins Schwingen bringen, weil der gewohnte äußere Druck wegfällt und sich innere Spannungen zeigen dürfen. 🌍
Nimm dir heute etwas, das dich erdet: Füße auf den Boden, Atem in den Bauch, eine Pause ohne Agenda.
Daten: NOAA Space Weather Prediction Center, Spektrogramm der Messstation Tomsk gespiegelt über spacemonitor.io, USGS, Symptom-Tracker von Herzschlag der Erde, Seelenname und Energie-Kompass