Schumann-Tinnitus nennen viele Menschen einen hohen, kommenden und gehenden Ton im Ohr, den sie an Tagen mit hoher geomagnetischer Aktivität bemerken: meist rechtsseitig, oft nur Sekunden bis Minuten. Der Begriff stammt aus Erfahrungsberichten und ist keine medizinische Diagnose. Dass Sonnenstürme die Schumann-Resonanz verändern, ist gemessen. Dass sie Ohrgeräusche auslösen, hat bisher niemand gezeigt. Was weiter unten steht, sind Ideen für ruhigere Tage und keine Behandlung.
Es fängt meistens unangekündigt an. Ein feines Klingeln, hoch und dünn wie ein vergessener Kochton, irgendwo hinter dem rechten Ohr. Du schaust auf dein Handy, kein Benachrichtigungston. Du drehst den Fernseher leiser. Das Geräusch bleibt. Und dann, nach ein paar Minuten oder einer halben Stunde, ist es einfach weg.
Wenn du das kennst, bist du nicht allein, und du bist wahrscheinlich auch nicht krank. Viele Frauen, die ich spreche, beschreiben genau dieses Muster: ein Ton, der kommt und geht, der sich nicht an Uhrzeiten hält, der manchmal mit einem diffusen Druckgefühl im Kopf oder einer unklaren inneren Unruhe einhergeht. Die Audiologin findet nichts. Der HNO nickt höflich und schickt dich nach Hause.
Was hier passiert, wird zunehmend unter dem Begriff Schumann-Tinnitus diskutiert, ein Phänomen, das sich an der Grenze zwischen Neurologie, Geophysik und einem aufmerksamen Körper bewegt. Es ist kein anerkannter medizinischer Begriff. Aber es ist auch nicht einfach Einbildung.
Dieser Artikel schaut genau hin: was physiologisch dahinterstecken könnte, warum manche Menschen diese Resonanzen wahrnehmen und andere nicht, und was du konkret tun kannst, wenn der Ton wieder auftaucht.
Was die Wissenschaft dazu weiß
Die Erde hat einen Herzschlag. Ganz wörtlich, das ist Physik. Zwischen der Erdoberfläche und der Ionosphäre existiert ein elektromagnetischer Hohlraum, in dem sich stehende Wellen bilden, ausgelöst durch Blitzentladungen, von denen es weltweit rund 44 pro Sekunde gibt (Christian et al. 2003). Diese Wellen wurden 1952 vom Physiker Winfried Otto Schumann mathematisch vorhergesagt und heißen seitdem Schumann-Resonanzen. Die ersten veröffentlichten Messungen gelangen 1960 Balser und Wagner. Die Grundfrequenz liegt bei etwa 7,83 Hz, weitere Moden bei rund 14 Hz, 20 Hz, 26 bis 27 Hz und 32 bis 33 Hz. Glatte Vielfache sind das nicht, das Doppelte von 7,83 wäre 15,7 Hz.
Ausführlich mit Quellen und Messreihen: was die Schumann-Frequenz ist.
Das Interessante für uns: Das menschliche Gehirn arbeitet in ähnlichen Frequenzbereichen. Nach dem Glossar der klinischen Elektroenzephalographie reicht das Theta-Band von 4 bis unter 8 Hz, das Alpha-Band von 8 bis 13 Hz (Kane et al. 2017). Die 7,83 Hz liegen damit am oberen Rand von Theta, knapp unterhalb der Alpha-Grenze. Diese Nachbarschaft ist auffällig, und sie ist bisher genau das: eine Nachbarschaft von Zahlen.
Zwei Dinge gehören hier dazu, damit das Bild ehrlich bleibt. Erstens: Die früher viel zitierten Versuche, mit schwachen Magnetfeldern am Kopf besondere Erlebnisse auszulösen, haben sich nicht gehalten. In einer sorgfältig kontrollierten Wiederholung sagte die Suggestibilität der Teilnehmenden die Erlebnisse voraus, das Feld tat es nicht (Granqvist et al. 2005). Zweitens: Es gibt Arbeiten, die Zusammenhänge zwischen geomagnetischer Aktivität und dem autonomen Nervensystem berichten (McCraty et al. 2017). Das sind kleine Untersuchungen mit wenigen Teilnehmenden, und sie zeigen Zusammenhänge, keine Ursachen.
Was passiert nun bei Sonnenstürmen? Wenn erhöhte Sonnenaktivität die untere Ionosphäre aufheizt und ionisiert, verändern sich die Schumann-Resonanzen. Die Amplitude steigt, und sie steigt umso deutlicher, je stärker der Sturm ist (Pazos et al. 2019, Cann 2026). Die Grundfrequenz verschiebt sich dabei ebenfalls, allerdings nur um Bruchteile eines Hertz (Roldugin et al. 1999). Der KP-Index misst die geomagnetische Aktivität auf einer Skala von 0 bis 9 (Matzka et al. 2021). Ab einem Wert von 5 spricht man von einem geomagnetischen Sturm. In genau diesen Phasen berichten Menschen, die sich selbst als hochsensibel beschreiben, häufig von Ohrgeräuschen, innerer Unruhe und Schlafstörungen. Systematisch ausgezählt hat das bisher niemand, es sind Selbstberichte.
Ein Mechanismus dafür ist bisher nicht gefunden. Was es gibt, sind einzelne Bausteine, aus denen einmal einer werden könnte. Im menschlichen Gehirn wurden Magnetit-Kristalle nachgewiesen (Kirschvink et al. 1992). Bei Tieren wird Magnetsinn heute vor allem über einen lichtabhängigen Radikalpaar-Mechanismus erklärt (Hore und Mouritsen 2016). Und im Labor verändert sich die Alpha-Aktivität im menschlichen EEG, wenn man das Magnetfeld im Raum dreht (Wang et al. 2019). Wichtig dabei: Dort wirkte ein Feld in Erdstärke. Das magnetische Feld der Schumann-Resonanz ist um viele Größenordnungen schwächer. Von diesen Bausteinen führt bisher keine Linie bis zum Ohrgeräusch.
Wann es typischerweise auftritt
Die meisten Menschen, die über Schumann-Tinnitus berichten, beschreiben ein episodisches Aufflackern. Es taucht auf und verschwindet wieder. Oft innerhalb von Minuten bis zu einer Stunde. Das unterscheidet es strukturell bereits vom klassischen medizinischen Tinnitus, der typischerweise konstant ist und auf organische Ursachen wie Hörsturzfolgen, Lärmschäden oder Durchblutungsstörungen zurückgeht.
In Erfahrungsberichten tauchen drei Zeitfenster immer wieder auf: die Tage um den Höhepunkt eines Sonnensturms, die frühen Morgenstunden und die Tage um den Vollmond. Zu allen dreien lohnt der nüchterne Blick.
Dass die Schumann-Resonanz bei geomagnetischen Stürmen anzieht, ist gemessen. Für die frühen Morgenstunden gibt es keine Messgröße, die das Muster erklären würde, dort bleibt es bei der Beobachtung. Und beim Mond wird es besonders interessant: Eine Mondgezeit in der Ionosphäre gibt es tatsächlich, nachgewiesen ist sie in der F-Region weit oberhalb des Deckels, an dem die Schumann-Resonanz reflektiert wird (Forbes und Zhang 2019). Beim menschlichen Schlaf dagegen hielt der Mondeffekt einer Prüfung an großen Datensätzen nicht stand (Cordi et al. 2014, Haba-Rubio et al. 2015). Die drei Zeitfenster sind also Beobachtungen aus Selbstberichten und keine geprüften Muster.
Naheliegend ist der Gedanke, hochsensible Menschen verfügten schlicht über eine feinere Antenne: Ein Nervensystem, das auf Lärm, Licht und sozialen Stress stärker anspricht, könnte auch elektromagnetische Veränderungen früher registrieren. Der Gedanke ist schön, geprüft ist er nicht. Geprüft wurde etwas Verwandtes: Menschen, die sich als elektrosensibel beschreiben, konnten in kontrollierten Versuchen nicht zuverlässig angeben, ob ein Feld gerade an oder aus war (Rubin et al. 2009). Ihre Beschwerden bleiben davon unberührt und real. Offen ist allein, ob das Feld selbst wahrgenommen wird. Sensibilität bleibt ein Spektrum und keine Schwäche.
Was du tun kannst
Wenn der Ton wieder auftaucht, gibt es einiges, das du ausprobieren kannst, um deinem Nervensystem zu signalisieren, dass es sicher ist.
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Erdung über die Füße, buchstäblich. Barfuß auf Erde, Gras oder Sand treten. Das ist Elektrophysiologie: Die Erdoberfläche trägt ein schwach negatives elektrisches Potential. Direkter Kontakt gleicht elektrische Ladungen im Körper aus. Beschrieben ist der Potenzialausgleich in einer Übersicht zum sogenannten Earthing (Chevalier et al. 2012). Die gesundheitlichen Wirkungen, die dort diskutiert werden, stützen sich auf kleine Untersuchungen, etwa eine Messreihe zum Cortisolverlauf im Schlaf mit wenigen Teilnehmenden (Ghaly und Teplitz 2004). Für Ohrgeräusche ist Erdung nicht untersucht. Zehn Minuten barfuß kosten dich trotzdem nichts.
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Vagusnervaktivierung durch langsames Ausatmen. Viele beschreiben, dass der Ton in angespannten Phasen auftaucht. Ob das Nervensystem daran beteiligt ist, ist offen, ruhiger wird es davon trotzdem: 4 Sekunden einatmen, 8 Sekunden ausatmen, fünf Runden. Dass langsames Atmen die Herzratenvariabilität messbar verändert, ist über viele Einzelstudien zusammengetragen (Laborde et al. 2022).
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KP-Index beobachten, ohne zu katastrophisieren. Du kannst auf Seiten wie spaceweather.com oder der NOAA-App den aktuellen KP-Index abrufen. Führe zwei Wochen lang ein einfaches Tagebuch: Datum, Uhrzeit des Tons, Intensität 1 bis 10, aktueller KP-Wert. Das gibt dir Daten statt Angst. Wenn du ein Muster erkennst, verschiebt sich das Erleben von „mir stimmt etwas nicht“ zu „ich nehme wahr, was gerade geophysikalisch passiert“.
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Elektromagnetische Reizlast reduzieren. Das klingt technischer als es ist: Handy nicht neben dem Bett, WLAN-Router nachts ausschalten oder in den anderen Raum. Ein Beleg, dass diese Felder Ohrgeräusche auslösen, fehlt. Eine Übersicht über experimentelle Studien fand für hochfrequente Felder aus Technik keinen belastbaren Zusammenhang mit selbstberichteten Beschwerden (Bosch-Capblanch et al. 2024). Ein ruhiges Schlafzimmer mit weniger Bildschirmlicht und weniger Piepsen tut trotzdem gut, und dafür braucht es keinen Feldeffekt.
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Stille statt Übertönen. Der Impuls, den Ton mit Musik oder Podcasts zu übertönen, ist verständlich, aber er signalisiert dem Nervensystem: Da ist etwas Gefährliches, das ich nicht hören will. Versuche stattdessen, fünf Minuten mit dem Ton zu sitzen, ihn zu beobachten wie eine Wettererscheinung. Wo sitzt er genau? Ändert er sich? Atme dabei. Ob nicht wertende Aufmerksamkeit die Reaktion auf genau diesen Ton verändert, ist nicht untersucht. Untersucht ist, dass Achtsamkeitsprogramme Anspannung und Ängstlichkeit in moderatem Maß senken (Goyal et al. 2014).
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Magnesium abends. Magnesium ist an der Signalübertragung von Nervenzellen beteiligt, so weit ist die Physiologie klar. Für Ohrgeräusche gibt es dazu keine belastbaren Studien. Untersucht wurde vor allem der Schlaf älterer Erwachsener, und die vorliegenden Arbeiten sind klein und uneinheitlich (Mah und Pitre 2021). Wenn du es ausprobieren möchtest, sprich Präparat und Menge mit deiner Ärztin oder deinem Arzt ab. Kein Heilversprechen, und eine Ergänzung ersetzt keine Abklärung.
Wann zum Arzt
Bitte lass folgende Symptome immer medizinisch abklären, bevor du sie auf geomagnetische Aktivität zurückführst:
Ein Ohrgeräusch, das plötzlich einseitig und konstant auftritt, könnte auf einen Hörsturz, eine Durchblutungsstörung oder eine Raumforderung hinweisen. Gleiches gilt für Tinnitus, der mit Schwindel, Taubheit oder Hörminderung einhergeht. Wenn das Geräusch pulsierend ist und du es synchron zum Herzschlag wahrnimmst, ist eine vaskuläre Abklärung sinnvoll.
Bei anhaltenden Ohrgeräuschen jeglicher Art bitte unbedingt HNO-fachärztlich abklären lassen. Dieser Artikel ersetzt keine medizinische Diagnose.
Häufige Fragen
Ist Schumann-Tinnitus ein anerkannter medizinischer Begriff?
Nein. Es handelt sich um einen beschreibenden Begriff aus der alternativen und biophysikalischen Gesundheitsdiskussion, nicht um eine ICD-Diagnose. Die geophysikalischen Phänomene dahinter sind real und gut gemessen: die Schumann-Resonanzen und ihre Veränderung bei Sonnenstürmen. Was fehlt, ist der Schritt vom Feld zum Ohr. Ein kausaler Zusammenhang ist bisher nicht gezeigt.
Warum tritt es oft im rechten Ohr auf?
Das wird häufig berichtet und ist bislang nicht eindeutig erklärt. Eine Hypothese: Die linke Hirnhemisphäre verarbeitet sprach- und analysebasierte Signale stärker, die rechte ist stärker für musikalische, tonale und emotionale Wahrnehmung zuständig. Ob das die Seitenpräferenz erklärt, ist spekulativ. Physiologisch unterscheiden sich die Ohren hinsichtlich der Blutversorgung und Nervenverläufe leicht, das könnte eine Rolle spielen.
Kann ich vorhersagen, wann es auftritt?
Nicht mit Sicherheit, aber mit wachsender Selbstkenntnis besser einschätzen. Das Führen eines kurzen Körper-Tagebuchs parallel zum KP-Index über einige Wochen hilft vielen Menschen, ihr eigenes Auf und Ab besser einzuordnen. Sei dabei ruhig streng mit dir: Muster finden sich auch dann, wenn keine da sind, und die stillen Tage zählen genauso. Apps wie SpaceWeatherLive oder der NOAA-Forecast helfen dabei, geomagnetische Aktivität im Blick zu behalten.
Sollte ich in dieser Zeit bestimmte Aktivitäten meiden?
Nicht zwingend meiden, aber bewusst dosieren. Intensive Bildschirmarbeit, laute Umgebungen und emotionaler Stress werden von vielen als verstärkend beschrieben. Sanftere Bewegung, Zeit in der Natur und frühere Schlafzeiten werden häufig als hilfreich beschrieben.
Quellen
Gemessen und gut belegt ist in diesem Text die Geophysik: der Hohlraum zwischen Boden und unterer Ionosphäre, seine Anregung durch weltweite Blitze und der Umstand, dass die Amplitude der Schumann-Resonanz bei geomagnetischen Stürmen ansteigt. Alles, was von dort zum Ohr führen soll, ist offen. Es gibt bisher keine Studie, die Ohrgeräusche mit geomagnetischer Aktivität in Verbindung bringt, und der einzige verwandte Prüfstein, die Provokationsforschung zur Elektrosensibilität, spricht dagegen. Die Empfehlungen im Praxisteil helfen über Ruhe, Atmung und Schlaf, ganz unabhängig davon, woher der Ton kommt.
- Schumann, W. O. (1952): Über die strahlungslosen Eigenschwingungen einer leitenden Kugel, die von einer Luftschicht und einer Ionosphärenhülle umgeben ist. Zeitschrift für Naturforschung A 7, 149. DOI 10.1515/zna-1952-0202
- Balser, M. und Wagner, C. A. (1960): Observations of Earth-Ionosphere Cavity Resonances. Nature 188, 638. DOI 10.1038/188638a0
- Christian, H. J. et al. (2003): Global frequency and distribution of lightning as observed from space by the Optical Transient Detector. Journal of Geophysical Research: Atmospheres 108, Heft D1. DOI 10.1029/2002JD002347
- Kane, N. et al. (2017): A revised glossary of terms most commonly used by clinical electroencephalographers and updated proposal for the report format of the EEG findings. Clinical Neurophysiology Practice 2, 170. DOI 10.1016/j.cnp.2017.07.002
- Granqvist, P. et al. (2005): Sensed presence and mystical experiences are predicted by suggestibility, not by the application of transcranial weak complex magnetic fields. Neuroscience Letters 379, 1. DOI 10.1016/j.neulet.2004.10.057
- McCraty, R. et al. (2017): Synchronization of Human Autonomic Nervous System Rhythms with Geomagnetic Activity in Human Subjects. International Journal of Environmental Research and Public Health 14, 770. DOI 10.3390/ijerph14070770
- Pazos, M. et al. (2019): Analysis of the effects of geomagnetic storms in the Schumann Resonance station data in Mexico. Journal of Atmospheric and Solar-Terrestrial Physics 193, 105091. DOI 10.1016/j.jastp.2019.105091
- Cann, K. (2026): Geomagnetic storm enhancement of Schumann resonance amplitude: a dose-response analysis using the Sierra Nevada ELF archive. Journal of Atmospheric and Solar-Terrestrial Physics 286, 106931. DOI 10.1016/j.jastp.2026.106931
- Roldugin, V. C. et al. (1999): Changes of the first Schumann resonance frequency during relativistic solar proton precipitation in the 6 November 1997 event. Annales Geophysicae 17, 1293. DOI 10.1007/s00585-999-1293-9
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- Hore, P. J. und Mouritsen, H. (2016): The Radical-Pair Mechanism of Magnetoreception. Annual Review of Biophysics 45, 299. DOI 10.1146/annurev-biophys-032116-094545
- Wang, C. X. et al. (2019): Transduction of the Geomagnetic Field as Evidenced from alpha-Band Activity in the Human Brain. eNeuro 6, ENEURO.0483-18.2019. DOI 10.1523/ENEURO.0483-18.2019
- Forbes, J. M. und Zhang, X. (2019): Lunar Tide in the F Region Ionosphere. Journal of Geophysical Research: Space Physics 124, 7654. DOI 10.1029/2019JA026603
- Cordi, M. et al. (2014): Lunar cycle effects on sleep and the file drawer problem. Current Biology 24, R549. DOI 10.1016/j.cub.2014.05.017
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- Rubin, G. J. et al. (2009): Idiopathic environmental intolerance attributed to electromagnetic fields: An updated systematic review of provocation studies. Bioelectromagnetics 31, 1. DOI 10.1002/bem.20536
- Bosch-Capblanch, X. et al. (2024): The effects of radiofrequency electromagnetic fields exposure on human self-reported symptoms: A systematic review of human experimental studies. Environment International 187, 108612. DOI 10.1016/j.envint.2024.108612
- Chevalier, G. et al. (2012): Earthing: Health Implications of Reconnecting the Human Body to the Earth’s Surface Electrons. Journal of Environmental and Public Health 2012, 1. DOI 10.1155/2012/291541
- Ghaly, M. und Teplitz, D. (2004): The Biologic Effects of Grounding the Human Body During Sleep as Measured by Cortisol Levels and Subjective Reporting of Sleep, Pain, and Stress. The Journal of Alternative and Complementary Medicine 10, 767. DOI 10.1089/acm.2004.10.767
- Laborde, S. et al. (2022): Effects of voluntary slow breathing on heart rate and heart rate variability: A systematic review and a meta-analysis. Neuroscience and Biobehavioral Reviews 138, 104711. DOI 10.1016/j.neubiorev.2022.104711
- Goyal, M. et al. (2014): Meditation Programs for Psychological Stress and Well-being. JAMA Internal Medicine 174, 357. DOI 10.1001/jamainternmed.2013.13018
- Mah, J. und Pitre, T. (2021): Oral magnesium supplementation for insomnia in older adults: a Systematic Review and Meta-Analysis. BMC Complementary Medicine and Therapies 21, 125. DOI 10.1186/s12906-021-03297-z
Du bist nicht zu sensibel für diese Welt. Du bist sensibel genug, um wahrzunehmen, was andere überhören. Woher der feine Ton in deinem Ohr kommt, weiß bis heute niemand sicher. Bleib neugierig statt ängstlich, lass abklären, was abzuklären ist, und lern die Sprache deines Körpers, statt ihn zum Schweigen zu bringen.